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PFIFF ist ein vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen der bundesweiten Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) gefördertes Projekt.logo_der_inqa.jpg
 
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Leibniz Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund

Projektgruppe
Altern und ZNS-Veränderungen
Die Projektgruppe untersucht arbeitsrelevante kognitive Prozesse, insbesondere Kontrollprozesse, und deren Veränderungen durch normales und pathologisches Altern mit verhaltens- und neurowissenschaftlichen Methoden. Die Ergebnisse werden im Rahmen der Entwicklung leistungsdiagnostischer Verfahren sowie der Gestaltung von Assistenzsystemen für Ältere umgesetzt.

Projektleitung: Prof. Dr. med. Dipl.-Psych., Dipl.-Ing. Michael Falkenstein

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ISE

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Der Lehrstuhl für Industrial Sales Engineering (ISE) hat sich zum Ziel gesetzt, durch konsequente Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in wirtschaftliche Wertschöpfung sowohl den Anforderungen der wissenschaftlichen Community als auch der praktischen Anwendung Rechnung zu tragen. Des Weiteren bringen die ISE-Mitarbeiter Erfahrungen in der Entwicklung von Trainings- und Workshopkonzepten und in der Durchführung von Schulungen und Trainings mit: „progres-net“/Quatro-Transfer-Projekt, „InVirtO“/BMBF (Gleske et al., 2006; Hochfeld & Zülch, 2005; Hochfeld et al., 2005; Zülch & Barrantes, 2006). Durch die Mitarbeit am Projekt PFIFF 1, insbesondere bzgl. der Workshopkonzeption, sind ein umfassender Überblick über die Thematik und eine anwenderorientierte Realisierung gewährleistet.

Lehrstuhlinhaber: Prof. Dr. Joachim Zülch

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Kopf hoch (Rita Pfeiffer)

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Fakultät Rehabilitationswissenschaften an der Technischen Universität Dortmund, Lehrstuhl Rehabilitationspsychologie


Am Lehrstuhl für Rehabilitationspsychologie der TU Dortmund beschäftigen sich Frau Prof. Dr. Alexa Franke und Mitarbeiterinnen seit mehr als fünfzehn Jahren mit Projekten zu Gesundheitsförderung und Prävention. Die Leitidee ihrer Arbeit ist die Suche nach den Faktoren, die Menschen gesund bleiben lässt – und dies auch angesichts der vielen Stressfaktoren, mit denen Menschen heute in ihrem Alltag konfrontiert sind. 

Im PFIFF-2-Projekt beteiligt sich der Lehrstuhl mit einem Training zur Stressverarbeitung, das Prof. Dr. Franke gemeinsam mit ihrer Kollegin Dr. Maibritt Witte entwickelt hat. Das Training, genannt HEDE-Training® basiert auf einer modernen Gesundheitstheorie, der Theorie der Salutogenese.

Ziele des Trainings sind zu lernen,

  •  wie man mit aktuellen oder chronischen Belastungen umgehen kann, ohne krank zu werden, 
  • wie man auch schwierige Zeiten ohne ernsthafte psychische oder physische Beeinträchtigungen  überstehen kann,
  • wie man die eigenen Potentiale besser nutzen und erweitern kann.

Link zur Rehabilitationspsychologie


AOK-Institut für Gesundheitsconsulting

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Opel AG
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