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PFIFF ist ein vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen der bundesweiten Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) gefördertes Projekt.logo_der_inqa.jpg
 
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Die Untersuchung

Eine neurophysiologische und arbeitspsychologische Untersuchung der Alterseffekte und Arbeitsplatzmerkmale durchgeführt bei Adam Opel GmbH in Bochum

Dipl.-Psych. Catharina Stahn, Dr. Patrick Gajewski

Das Ziel der Studie war herauszufinden, inwieweit langfristige Arbeitsbedingungen die wichtigsten kognitiven Funktionen im Alter beeinflussen. Insbesondere wurden die kognitiven Basis- und Kontrollfunktionen, wie z.B. Wahrnehmung, Entscheidung, Vorbereitung, Aufgabenwechsel, Arbeitsgedächtnis und Reaktionshemmung in den Blick genommen. Diese Fähigkeiten werden durch Hirnfunktionen realisiert, die man mit Hilfe des EEG (in)direkt messen kann.

Hauptverantwortlich für diesen Teil war das Leibnitz Institut für Arbeitsforschung an der TU-Dortmund (IfADo).

Im arbeitspsychologischen Teil der Untersuchung wurden die Faktoren Arbeitssituation, Lebensstil, Ernährung, Stresskompetenz und deren Einfluss auf die geistige Fitness mithilfe einer Fragebogenbatterie untersucht. Für den Faktor Lebensstil wurden vorwiegend Informationen über Ernährung und sportliche Aktivität erhoben.

Für die Fragebogenuntersuchung war das ISE (Lehrstuhl für Industrial Sales Engineering) der Ruhr-Universität Bochum verantwortlich.